Metal Tempel

Eine Ruhmeshalle für den Metal und seine Musiker

 
 

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Metal ist mehr als nur Musik, es ist eine Lebenseinstellung

Es ist nun an der Zeit, mich hier auch etwas vorzustellen.
Mein Name ist Mario, bin Jahrgang 1971 und lebe in Dornbirn (Vorarlberg), geboren bin ich in Lustenau in Vorarlberg. Als ich 12 war, bin ich wegen einigen Differenzen mit Lehrern in ein Jugendheim für Schwererziehbare gekommen, was mich damals allerdings auch zum Heavy Metal geführt hat.DJ Scorpio im Einsatz

Damals bin ich in Kontakt mit den ersten Rockbands, die eben damals in waren (1984), gekommen (AC/DC, Twisted Sister, Queen usw.). Ein Kumpel hat mich dann mit den ersten Metalplatten vertraut gemacht und dann hab ich endlich Bekanntschaft mit der Show No Mercy von Slayer und kurz darauf mit Reign in Blood gemacht. Da war es endgültig um mich geschehen, sehr zum Leidwesen meiner restlichen Bekannten und vor allem meinen damaligen Erziehern, die das für Lärm hielten.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass in den 80ern die Fans immer härteren Metal wollten. Wenn ich jetzt mal von mir ausgehe, stimmt dass sogar sicher, mir konnte es auch nie hart genug sein. Wobei man die damalige Zeit nicht mit heute vergleichen kann, was damals schon recht extrem war, würde man heute gar nicht mehr so schlimm sehen. Das denke ich mir immer wieder, wenn ich alte CD anhorche wie Testament oder M.O.D. die damals doch schon als recht hart galten.

Seit damals bin ich durchgehend dem Metal treu geblieben, nur meine Lieblingsbands haben sich immer mal etwas geändert, weil es eben viele Bands damals noch nicht gegeben hat oder sich manche Bands aus meiner Sicht eher verschlechtert haben.

Meine jetzigen Lieblingsbands sind Kreator, Dying Fetus, Kataklysm, Suffocation, Destruction, Cannibal Corpse, Antropomorphia, Bloodbath und natürlich Death.

In meiner Freizeit gehe ich so oft ich kann auf Konzerte. Dank einiger engagierter Leute bei uns im Ländle muß man ja mittlerweile keine halbe Weltreise mehr machen, um eine halbwegs bekannte Band zu sehen. Es waren in den letzten Jahren immerhin schon Napalm Death, Kreator, Destruction, Cradle of Filth, Burning Witches, Dying Fetus, The Black Dahlia Murder, Suicidal Angels hier, um nur einige aufzuzählen.

Ich würde aber auch jedem anraten, auch mal eines dieser kleinen Clubkonzerte zu besuchen. Das ist dann ein ganz anderes Feeling, das ist Adrenaline pur oder wie es eine Bekannte von mir mal ausdrückte: «Das ist wie ein Orgasmus».

DJ Scorpio im Einsatz mit Groupie Persönlich vertrete ich die Meinung, es macht noch lange keinen Metalhead aus, nur weil er vielleicht einmal im Jahr nach Wacken oder einem der anderen großen Festivals pilgert. Ich kenne Leute, die waren noch niemals in Wacken, sind aber zu 1000% Metalhead.
Ich würde auch jedem der sich ernsthaft für Metal interessiert anraten, bei Konzerten auch die Vorbands anzusehen. Ich habe schon genügend Konzerte erlebt, wo die Vorbands weit besser waren, als die eigentlichen Headliner. Vergessen darf man auch nicht, dass auch die ganz grossen Bands wie Metallica, Slayer oder Judas Priest irgendwann als Vorband angefangen haben.

DJ Scorpio bei Radio Proton zu GastSeit einigen Jahren bin ich auch DJ in der 7er Bar in Dornbirn. Diese Bar ist meines Wissens in ganz Vorarlberg die einzige Bar, wo noch richtiger Metal läuft, bei anderen Bars ist man meistens schon happy, wenn mal Rammstein oder Metallica läuft.

Die ersten ca. 2 Jahre habe ich zusammen mit einem Kumpel unter dem Motto Hart und Härter aufgelegt, da ist fast den ganzen Abend nur Thrash Metal und Death Metal gelaufen, wobei ich hier eher für den härteren Teil zuständig war.

Jetzt lege ich großteils alleine unter dem Motto Metal Attack auf, wobei ich hier vor allem klassischen und richtigen Metal laufen lasse. Das Spektrum reicht von klassischem Heavy Metal ala Judas Priest, Sabaton oder Blind Guardian über Thrash Metal ala Slayer oder Kreator bis zum härtesten Death Metal ala Cannibal Corpse oder Dying Fetus.

Weiters lege ich noch alle paar Monate zusätzlich mit einer Kollegin unter dem Motto Power of Music auf. Da lassen wir einen Mix aus altem Rock, Nu-Metal und klassischem Heavy Metal laufen. Sie übernimmt dann eher Rock und Nu-Metal und ich den Heavy Metal oder wenn es auch mal was härteres wie Slayer oder Kataklysm sein soll.

Bisher hatte ich auch zweimal die Ehre, bei Radio Proton in der Sendung «ES METAL KRÄNZLE» als CO-Moderator tätig zu sein, das war auch mal eine coole Sache.

 

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